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Restaurants · Mannheim

SEO für Restaurants in Mannheim: direkt reservieren lassen.

Gäste in Mannheim entscheiden am Handy, oft eine Stunde vor dem Essen. Sichtbar ist dabei fast ausschließlich Google Maps. Wer dort auftaucht und direkt reservieren lässt, spart sich die Provision an jedes Portal.

  • Sichtbar in Maps bei Küche, Stadtteil und Anlass
  • Speisekarte als lesbare Seite, nicht als PDF
  • Reservierung in einem Klick, ohne Zwischenportal
  • Bewertungen als fester Ablauf im Service
Ausgangslage

Warum Restaurantseiten so wenig bewirken.

In der Gastronomie ist die Website selten das Problem. Das Problem ist, dass fast alles über Maps läuft und genau das oft ungepflegt bleibt.

01

Speisekarte als PDF

Ein PDF lässt sich auf dem Handy kaum lesen und Google kann den Inhalt schlecht auswerten. Damit fehlt jedes Signal zu Küche, Gerichten und Preisen, obwohl genau danach gesucht wird.

02

Google-Eintrag nebenbei gepflegt

Falsche Öffnungszeiten an Feiertagen, alte Fotos, keine Angaben zu Terrasse, Barrierefreiheit oder Reservierung. Dabei entscheidet dieser Eintrag über den größten Teil der Gäste.

03

Reservierung mit Umwegen

Wer erst ein Portal öffnen oder anrufen muss, springt ab. Die Reservierung muss direkt aus der Suche und von jeder Seite aus in einem Schritt erreichbar sein.

04

Keine Seite für Anlässe

Firmenfeier, Geburtstag, Weihnachtsfeier und Catering sind planbare Suchen mit hohem Wert. Ohne eigene Seiten dazu gehen genau die Buchungen an andere.

Wettbewerb

In der Gastronomie entscheidet die Karte.

Kaum eine Branche wird so stark über Maps entschieden wie die Gastronomie. Die meisten Gäste öffnen die Karte, filtern nach Nähe und Bewertung und entscheiden in Sekunden. Die Website sehen viele nie.

Das ist eine gute Nachricht, denn dieser Kanal kostet nichts außer Pflege. Ein sauber gepflegtes Profil mit aktuellen Fotos, gepflegter Karte und guten Bewertungen schlägt eine teure Website ohne Profilpflege deutlich.

Die Website hat dann eine andere Aufgabe: Sie beantwortet, was in der Karte keinen Platz hat. Anlässe, Gruppen, Catering, Allergien.

Wer dir die Klicks wegnimmt
Google Maps selbst
Der wichtigste Kanal. Wer hier nicht gepflegt ist, existiert für Spontangäste praktisch nicht.
TheFork und OpenTable
Ranken gut und nehmen Provision je Gast. Als Zusatzkanal in Ordnung, als einziger Weg teuer.
Lieferando
Dominiert alles rund um Lieferung. Wer selbst liefert, sollte dafür eine eigene Seite haben, sonst zahlt er dauerhaft mit.
TripAdvisor und Foodblogs
Stark bei „beste" und „Top 10" Suchen. Dagegen hilft weniger SEO als eine gute Bewertungslage.
Vorgehen

So gehen wir bei einem Restaurant vor.

Erst die Karte, dann die Website. In dieser Reihenfolge, weil dort die Gäste sind.

  1. 1

    Kartenprofil vollständig machen

    Küche als Kategorie, Speisekarte hinterlegt, Fotos vom Essen und vom Raum, Attribute wie Terrasse, vegan, barrierefrei, und vor allem Feiertagszeiten. Der schnellste Hebel überhaupt.

  2. 2

    Speisekarte als echte Seite

    Gerichte als lesbarer Text mit Preisen, statt als PDF. Damit findet Google die Gerichte, und Gäste mit Allergien oder veganen Wünschen finden ihre Antwort sofort.

  3. 3

    Reservierung sichtbar überall

    Ein fester Button auf jeder Seite und im Kartenprofil hinterlegt. Je weniger Klicks, desto mehr Reservierungen.

  4. 4

    Seiten für Anlässe

    Firmenfeier, Geburtstag, Weihnachtsfeier, Catering. Mit Gruppengrößen, Räumen und Ablauf. Das sind die Buchungen mit dem höchsten Wert pro Anfrage.

  5. 5

    Bewertungen in den Service einbauen

    Nicht bitten, sondern erinnern. Ein QR-Code auf der Rechnung oder ein Satz beim Abschied genügt, wenn es zur Gewohnheit wird.

Häufige Fragen

Fragen von Restaurants aus Mannheim

Wir haben kaum Zeit für so etwas. Was bringt am meisten?

Das Google-Profil, mit Abstand. Aktuelle Fotos, korrekte Zeiten, hinterlegte Speisekarte und ein Reservierungslink. Das ist an einem Nachmittag gemacht und wirkt oft innerhalb weniger Wochen.

Brauchen wir überhaupt eine Website, wenn alles über Maps läuft?

Für Spontangäste fast nicht. Für Firmenfeiern, Gruppen und Catering schon, denn diese Fragen beantwortet ein Kartenprofil nicht. Die Website ist bei euch also eher Verkaufsprospekt als Schaufenster.

Lohnt sich TheFork trotz Provision?

Als Zusatzkanal ja, gerade zu Randzeiten. Problematisch wird es, wenn Stammgäste über das Portal reservieren, für die du dann zahlst, obwohl sie ohnehin gekommen wären. Deshalb sollte die Direktreservierung immer sichtbarer sein.

Wie gehen wir mit schlechten Bewertungen um?

Sachlich antworten, zeitnah, ohne Rechtfertigung. Eine gute Antwort auf eine schlechte Bewertung überzeugt oft mehr als zehn gute Bewertungen. Entscheidend ist der Durchschnitt und die Regelmäßigkeit, nicht die einzelne Kritik.

Wir wechseln die Karte wöchentlich. Ist das ein Problem?

Nein, im Gegenteil. Dann bekommt ihr eine feste Seite mit dem Konzept und eine kleine Seite für die aktuelle Karte. Regelmäßige Aktualisierung ist für Google eher ein gutes Zeichen.

Arbeitet ihr auch mit Restaurants außerhalb von Mannheim?

Ja. Diese Seite beschreibt Mannheim, weil wir hier essen gehen und den Markt kennen. In Ludwigshafen und Heidelberg gelten dieselben Regeln.

Nächster Schritt

Sehen, wie ihr in der Karte dasteht.

Wir prüfen kostenlos euer Google-Profil, die Sichtbarkeit bei den wichtigsten Küchen- und Anlasssuchen in Mannheim und wie einfach eine Reservierung gerade ist.

Pablo Pfüller, Inhaber von RankingHub
Pablo Pfüller
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Aus Mannheim 100 % Inhouse Kein Verkaufsgespräch